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Am Samstag, den 07.10.17 kam es im Pfaffenhofhaus in Nidderau Erbstadt bei Wartungsarbeiten an der Heizungsanlage zu einer Verpuffung mit anschließendem Folgebrand, bei dem insgesamt sechs Personen verletzt wurden.

Um 14:30 Uhr löste die Leistelle des Main-Kinzig-Kreises Sirenenalarm aus und alarmierte somit die Jugendfeuerwehr Nidderau und das Jugendrotkreuz zur gemeinsamen Abschlussübung. Sofort war das Martinhorn der anrückenden Nachwuchskräfte in ganz Erbstadt zu hören. Kaum an der Einsatzstelle eingetroffen, wurden in Windeseile Schläuche verlegt und Trupps eingeteilt, die ins brennende Gebäude zur Menschenrettung vorgehen sollten. Innerhalb kürzester Zeit wurden die sechs verletzten Personen, darunter vier Mimen des DRK Nidderau und 2 Übungspuppen, aus dem Haus gerettet und an das Jugendrotkreuz übergeben. Diese hatten in der Zwischenzeit im benachbarten Feuerwehrhaus einen Behandlungsplatz aufgebaut, um dort die täuschend echt geschminkten Verletztendarsteller fachmännisch versorgen und behandeln zu können.
Kurze Zeit später war der „Brand“ gelöscht und die Übungsnachbesprechung wurde im Feuerwehrhaus Erbstadt durchgeführt. Hier ernteten die Jugendlichen großes Lob vom Stadtjugendwart Thilo Birnbaum und dem Stadtbrandinspektor Volker Reis, die sich während der Übung vom sehr guten Ausbildungsstand überzeugten. Aber auch der Erste Stadtrat Rainer Vogel verfolgte gespannt den Verlauf der Übung und fand anschließend nur lobende Worte. Alles in Allem war es eine sehr gelungene Abschlussübung, die vom Jugendwart der Feuerwehr Erbstadt Oliver Starck ausgearbeitet wurde.
Im Anschluss gab es für Nils Kopmann von der Feuerwehr Heldenbergen noch eine Überraschung, denn an diesem Nachmittag erhielt er für seine langjährige Jugendarbeit in der Jugend- und Bambinifeuerwehr die Floriansmedaille in bronze. Diese Ehrung wurde vom anwesenden Vertreter des Regionalverbandes Hanau / Land Swen Rakete durchgeführt.

Weiter Bilder finden sie hier : http://bilder1.feuerwehr-erbstadt.de/picture.php?/3583/category/58

Unter diesem Motto fand am vergangenen Donnerstag die jährliche Gemeinschaftsübung der Jugendfeuerwehr und Einsatzabteilung des Stadtteils Ostheim statt. Jeder aus der Einsatzabteilung bekam einen aus der Jugendfeuerwehr als Truppmann zugeteilt. Um 19:00 Uhr alarmierte die Leitstelle per Luftschutzsirene und Funkmeldeempfänger die Einsatzkräfte. Gemeldet wurde ein Zimmerbrand auf dem Gelände der Firma Glock in Ostheim. Während Schweißarbeiten ist es zu einem Brand gekommen. Mit Blaulicht und Martinshorn ging es zum Übungsobjekt. Am Übungsobjekt eingetroffen wurde die Lage vom Zugführer erkundet. Danach bekam jeder Fahrzeugführer seine Aufgaben erteilt. Das HLF aus Ostheim rettete eine hilfesuchende Person von einem Balkon mittels 4-teiliger-Steckleiter und begann danach mit einem Innenangriff zur Personensuche/Brandbekämpfung im Gebäude. Das LF8 aus Ostheim kümmerte sich um den Aufbau der Wasserversorgung zum HLF Ostheim und im Anschluss ebenfalls um die Menschenrettung im Gebäude. Das TSF-W aus Heldenbergen ging ebenfalls zur Menschenrettung/Brandbekämpfung in den hinteren Teil der Halle vor, da zu Anfang unklar war wie viele Personen im Gebäude noch vermisst werden. Im weiteren Verlauf der Übung rückte das LF 16 TS aus Roßdorf, die DLK aus Langenselbold und die Johanniter Unfallhilfe an. Die Drehleiter leitete eine Brandbekämpfung über das Dach des Gebäudes ein.

Am Dienstag stand praktische Einsatzübung auf dem Ausbildungsplan der Stadtteilwehr Heldenbergen.

Es war 19:43Uhr als die Übungsleitung mit dem Übungsstichwort "Verkehrsunfall-Fahrzeug brennt, weitere Lage unklar" alarmierte.

Als Übungslage fanden die Kräfte ein PKW vor, der aufgrund des Verkehrsunfalls in Brand geraten war und sich über das Wärmeverbundsystem am Gebäude bereits ins erste Obergeschoss zu einem Zimmerbrand ausgebreitet hatte.

Verkehrsunfall PKW in Gebäude gefahren Person im Fahrzeug eingeklemmt – so lautete das Alarmstichwort der gemeinsamen Übung der Stadtteile Ostheim und Erbstadt am vergangenen Donnerstag den 14.09.2017.
Am Übungsobjekt, dem Feuerwehrgerätehaus Erbstadt, angekommen stellte sich außerdem heraus, dass zusätzlich ein erheblicher Schaden am Gebäude entstand, wodurch ein Feuer ausbrach und zwei Personen im Gebäude vermisst waren.

Brand einer Gartenlaube mit Übergriff auf eine angrenzender Hecke - eine Person wird vermisst --> war das Übungsstichwort am vergangenen Donnerstag bei einer Einsatzübung der Stadtteilwehr Erbstadt.

Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass sich in der Nähe der brennenden Gartenlaube ein Flüssiggas Tank befand.
Durch die angenommene Wärmestrahlung kam es bereits zum auslösen des am Tank befindlichen Sicherheitsventils, wodurch schnell geeignete Kühlungsmaßnahmen
eingeleitet werden mussten. Somit konnte der Schaden und eine weitere Brandausbreitung verhindert werden.
Parallel dazu wurde die Menschenrettung und Brandbekämpfung zügig mit Trupps unter Atemschutz eingeleitet.
Diese konnten eine vermisste Person wenigen Minuten nach Beginn der Suche bereits auffinden und nach erfolgreicher Rettung im Freien versorgen.

Nach etwa 30 Minuten konnte die Übung beendet werden. Die Übungsleitung wertete die Übung als vollen Erfolg und bestätigte somit den hohen Ausbildungsstand bei der Stadtteilwehr Erbstadt.

Die Brandschützer belegen den fünften Platz bei den Landesmeisterschaften und schreiben damit ein Stück Nidderauer Feuerwehrgeschichte. Am Sonntag den 27. August gingen die Jugendlichen des Nidderauer Stadtteil Heldenbergen, bei den 48. Hessischen Landesjugendwettkämpfen in Alsfeld, als eine von 59 Mannschaften an den Start. Die Mannschaft rund um Jugendwart Sven Scheiber nahm als erste und einzige Mannschaft in der -über 40 jährigen- Geschichte der Feuerwehr Nidderau an so einem großen Wettbewerb teil, für den sie sich im Juni als Vizekreismeister qualifizierten. Für diesen besonderen Wettbewerb investierten die Mädels und Jungs aus Heldenbergen reichlich Zeit in den Sommerferien, um sich auch ausgiebig vorzubereiten. Die Mühe hat sich gelohnt, was sich schon beim ersten Wettbewerbsteil zeigte. Beim sogenannten „Löschangriff“ konnte man die Wertungsrichter mit einer souveränen Leistung beeindrucken und den Trainer Torsten Seifried sehr stolz machen. Auch die Leistung beim folgenden 400 Meter Staffellauf war sehr gelungen und ebenfalls fehlerfrei, sodass die Mannschaft als beste Gruppe aus dem Main Kinzig Kreis auf dem fünften Platz landete. Saskia Krüger, Marcel Störkel, Celina und Jana Seifried, Leon Bauer, Patrick Sauer, Jan-Paul Viehweg, Yannick Scherer und Elias Naumann konnten bei der Siegerehrung eine Urkunde -von Peter Beuth (Hessischer Minister des Inneren und für Sport)- sowie eine Popcornmaschine in Empfang nehmen. Was die Kinder besonders freute und nach der Ankunft in Heldenbergen auch gleich veranlasste die neue Errungenschaft auszuprobieren. Auch wenn die sportlichen Wettbewerbe nicht ganz dem Feuerwehralltag entsprechen, so sind sie doch ein wichtiger Teil in der Jugendfeuerwehrausbildung. Denn die Sportlichkeit und Fitness ist für den späteren Einsatzdienst von großer Wichtigkeit, bei den hohen Belastungen die im Einsatz auftreten können. Ebenso wichtig ist die Bildung des Teamgeists bei den Wettbewerben, was besonders bei den jungen Heldenbergern zu erkennen war. Beim Staffellauf verletzte sich ein Läufer leicht, was die ganze Mannschaft umgehend veranlasste sich um ihr Teammitglied zu kümmern. Jugendliche die ebenfalls großes Interesse an Sport, Technik und Teamgeist haben, sind gerne dienstagabends 18:00Uhr im Feuerwehrhaus Heldenbergen willkommen.

„Starke Rauchentwicklung aus Tiefgarage, eine Person wird vermisst“ so lautete die Ausgangslage einer Alarmübung der Feuerwehr Heldenbergen am Dienstagabend, 29.08.2017. „Da das Tiefgaragentor verschlossen ist, müssen die Kräfte über die Hauseingangstür, welche sich auf genau der anderen Seite des Objektes befindet, vorgehen“, so Martin Glaser, stellv. Wehrführer aus Heldenbergen und Organisator der Übung. Es muss schnell gehen. Genau solch ein Szenario erlebte er selbst einmal bei einem realen Einsatz und genau dieses wollte er nun nachstellen. Das genau hierfür eine Tiefgarage zur Verfügung steht, gibt es eher selten. „Dafür danke ich dem Bauherrn sehr“, so Glaser. „Es ist halt nicht der klassische Wohnungsbrand, sondern alles etwas größer und komplexer“, weiß Stadtbrandinspektor Volker Reis „ich finde solche Übungen, die in verschiedensten Arten in komplett Nidderau durchgeführt werden, äußerst wichtig“, so Reis weiter.

Die Trupps hatten dieses Mal jedoch kein leichten Job in den schier endlosen Weiten des Kellergeschosses und der Größe der Tiefgarage.

Geübt wurde in dem Rohbau eines Mehrfamilienhauses der Neuen Mitte.

Die Tiefgarage allerdings erstreckt sich bis hin zu einem zweiten Wohngebäude und genau dort brennt es in einem Technikraum.

Doch um in diesen zu gelangen, müssen die Floriansjünger am Ende der Tiefgarage noch durch drei weitere Räume. Unter Nullsicht eine mühselige Aufgabe durch diese labyrinthähnlichen Gegebenheiten voranzukommen, insbesondere bei Außentemperaturen von immer noch rund 30 Grad Celsius. Meist ging es eine Stufe hinauf, dann wieder eine hinab. Zwischendurch ein kleiner Raum, aber auch dieser muss durchsucht werden. Gekonnt und mit vollem Kräfteeinsatz schaffen es die zwei Atemschutztrupps das Feuer zu lokalisieren. Während der eine Trupp den Brand schnell löschen kann, bereitet der andere Trupp die Rettung der zwischenzeitlich ebenfalls aufgefundenen Person vor. Zu viert wird diese zügig ins Freie verbracht. Jeder packt hier mit an, denn das ist nun mal das, was die Feuerwehr ausmacht – Teamwork.

Übungsabend bei der Feuerwehr Nidderau-Erbstadt.
Auf dem Dienstplan steht „Objektübung“. Das Szenario:  Brand eines Abstellraums in einer großen Lagerhalle. Eine Person wird vermisst.
Der Angriffstrupp zieht die Atemschutzgeräte auf der Anfahrt an, es ist eng im Mannschaftsraum des Löschfahrzeuges und das Geschaukel tut das Übrige.
Am Einsatzort angekommen steigt bereits, mit einer Nebelmaschine produzierter, Rauch aus dem Gebäude auf. Realitätsnah muss es sein.
Der erste Trupp legt die Schlauchleitung durch den Treppenraum ins Obergeschoss. Erst der Rauchvorhang, „Türöffnung“ und dann eine Belüftungsöffnung. Starke Rauchschwaden dringen nun bis ins Freie. Nach einer knappen Minute kommt die Meldung „Eine Person entdeckt, wird ins Freie gebracht“ durch das Funkgerät des Gruppenführers. Die Trage steht schon bereit. Nach kurzer Zeit „Feuer aus“ Belüftungsmaßnahmen…. Realitätsnah muss es sein!

Übung macht dem Meister...Alle Handgriffe sitzen.

Übungslage: Personen unter Holzstapel eingeklemmt

Aus Unachtsamkeit war ein Kind beim spielen auf einem Holzstapel ins Stolpern geraten. Dabei hat es mehrere Baumstämme ins Rollen gebracht zwischen denen es dann eingeklemmt wurde und sich aus eigener Kraft nicht mehr selbst befreien konnte.

Beim Versuch des Vaters sein Kind zu befreien, lösten sich weitere Stämme und klemmten letztlich den Vater ebenfalls ein.

Diese Lage galt es nun für die Stadtteilwehr Ostheim im Rahmen ihres Ausbildungsabends zu meistern.

Unter Zuhilfenahme von technischem Gerät, einem hydraulischen Hebesatz, dem hydraulischen Spreizer, Stab-Fast-Sytem, Res-Q-Jack sowie diverser weiterer Mittel, konnte das auch für Feuerwehren nicht alltägliche Szenario routiniert abgearbeitet werden.

 

Am gestrigen Samstag fand zum 40. Geburtstag der Jugendfeuerwehr Roßdorf eine Großübung an der Mehrzweckhalle statt. Angenommen wurde ein Großbrand der von den Jugendfeuerwehren aus der gesamten Umgebung gelöscht werden musste.


Wurde deine Lust auf Jugendfeuerwehr geweckt? Du bist zwischen 10-17 Jahren? Dann schaue doch mal bei deiner Jugendfeuerwehr im Stadtteil vorbei.

Die Jugendfeuerwehr Nidderau freut sich auf dich 

Am ersten Wochenende im August veranstaltete die Jugendfeuerwehr Nidderau ein gemeinsames Zeltlager für alle fünf Nidderauer Stadtteile auf dem Campingplatz am Kahler Badesee.

Insgesamt 43 Jugendliche im Alter von 10 bis 17 Jahren und 19 Betreuer trafen sich freitags nachmittags, um gemeinsam die Fahrzeuge zu beladen und im Konvoi in Richtung Kahler See zu starten. Nachdem die Zelte aufgebaut waren, konnte man den Tag bei Gegrilltem gemütlich ausklingen lassen. So mancher Jugendliche ließ sich hierfür fast bis zum Frühstück Zeit.

Am Samstag nutzten fast alle das Badewetter, um sich im See abzukühlen, oder hatten bei gemeinsamen Spielen ihren Spaß. Als es dunkel wurde, durfte die obligatorische Nachtwanderung durch den angrenzenden Wald natürlich nicht fehlen. Highlight der Wanderung war, als einer der Betreuer, hinter Büschen versteckt, eine angreifende „Wildsau“ nachahmte. Die Schreie der Jugendlichen waren vermutlich in ganz Kahl zu hören.

Nach einem ausgedehnten Frühstück am Sonntagmorgen wurden dann die Zelte schon wieder abgebaut und die Heimreise angetreten. Doch alle waren sich einig, dass dies ein sehr gelungenes Zelt-Wochenende war.

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    Letzte Aktualisierung 16/12/2018 - 11:50 Uhr

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